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Ein Helikon für „LaBrassBanda“

LaBrassBanda ist Kult. Das haben die charismatischen Musiker dieses Cross-Over Ensembles in zahlreichen Konzerttourneen und Einspielungen längst unter Beweis gestellt. Die Gruppe besitzt Ausnahmestatus und begeistert ihr internationales Publikum regelmäßig mit überraschenden Tabubrüchen, urig-bayerischen Texten sowie geistreichen Eigenkompositionen.


Tubist und Neumitglied Stefan Huber, der in die zugebenermaßen recht großen Fußstapfen seines barfüßigen Vorgängers und Echo-Preisträgers Andreas Martin Hofmeir tritt, möchte selbstverständlich dazu beitragen, dass der musikalische Erfolg der authentisch-sympathischen Band auch in Zukunft seinesgleichen suchen muss.


Deshalb versetzte Huber das alte Helikon kurzerhand in den wohlverdienten Ruhestand und beschloss, ein neues Instrument müsse nun her. Da traf es sich gut, dass Miraphone noch einen Prototypen bereitstellen konnte, der zu diesem Zwecke in der Waldkraiburger Instrumentenschmiede fachgerecht umgebaut und angepasst wurde. Denn Helikons aus Serienfertigung sind heutzutage äußerst selten. Ein musikalischer Vollprofi wie Huber stellt außerdem auch an sein Werkzeug die höchsten Ansprüche.


Christian Niedermaier, Vorstand und Leiter der Entwicklungsabteilung, konnte Stefan Huber schließlich nach Beendigung der Arbeiten durch die Miraphone Instrumentenmacher dieses einzigartige F-Helikon übergeben. Nachdem dieser das Instrument unverzüglich testen konnte, war der Musiker so begeistert, dass er das „historische“ Helikon der Band einfach zurückließ und das neue Prunkstück für die anstehende Konzerttour sofort mitnahm. Seitdem heizt Stefan Huber seinem Publikum mit dem Miraphone Helikon so richtig ein.


Huber ist übrigens nicht der einzige Musiker der „LaBrassBanda“, der sich auf die Qualität „Made by Miraphone“ verlässt. Auch der Sänger und Trompeter Stefan Dettl spielt auf einer Miraphone Hoch-Es-Trompete mit Drehventilen.

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